Kosten beim Zahnarzt

Wenn ein Zahnimplantat krank macht

Langfristig haltbare Zahnimplantate weisen eine Erfolgskurve auf. Jährlich entscheiden sich mehr und mehr Patienten dafür, durch ein kostspieliges Implantat einen oder mehrere eigene Zähne zu ersetzen. Ein Zahnimplantat kommt einer Kopie des natürlichen Zahns am nächsten. Es verspricht darüber hinaus dieselbe Ästhetik und Funktionsweise. Erst langsam zeigt sich, dass der gefragte Zahnersatz doch problematischer sein kann als ursprünglich angenommen. Insbesondere Spätfolgen machen Betroffenen schwer zu schaffen.



Zahnimplantat krank
17% sind durch ihr neues Zahnimplantat in irgendeiner Weise krank geworden.

Häufiges Krankheitsbild Periimplantitis

Wer sich ein Implantat einpflanzen lässt, sollte eventuell mögliche späte Nachwirkungen im Hinterkopf behalten. Selbst nach Jahren, wenn das Implantat erfolgreich und fest mit dem Kieferknochen verwachsen scheint, können Probleme auftreten. Etliche Patienten entwickeln eine sogenannte Periimplantitis. Hierbei handelt es sich um die Konsequenz von bakteriellen Zahnfleischentzündungen in direkter Umgebung des Implantates. Die Einlagerung von Bakterien führt zu Knochenabbau und vermag letztendlich sogar eine Lockerung und den Verlust des Implantates bedingen. Weil das Krankheitsbild am künstlichen Zahnersatz völlig schmerzfrei verläuft, bemerken viele Patienten es eine lange Zeit überhaupt nicht.



Zahnimplantat Entzündung
41% hatten schon einmal eine Entzündung durch ein Zahnimplantat.



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Entzündliche Reaktion auf die künstliche Zahnwurzel

Manchmal ist die künstliche Wurzel selbst schuld daran, dass Patienten Symptome aufweisen. Das am weitesten verbreitete Material für Zahnimplantate ist Titan. Generell vertragen viele Menschen das Metall ohne Probleme. Da es extrem stabil und belastbar ist, eignet es sich hervorragend für den Zweck, eine Zahnwurzel zu ersetzen. Dennoch zeigt sich in einzelnen Fällen, dass Implantatträger den Stoff per allergischer Reaktion abstoßen. Titan kann im Kiefer oxidieren und winzige Teilchen in das umliegende Gewebe abgeben. Beginnt das körpereigene Immunsystem daraufhin, diese Teilchen zu bekämpfen wie sonstige Krankheitserreger, kommt es zu schmerzhaften Entzündungen. Wenn Ihr Körper gegen die Titanwurzel rebelliert, bleibt meist nur eine quälende Explantation, damit der Kieferknochen keinen permanenten Schaden nimmt. Forscher und Wissenschaftler beschäftigen sich aktuell mit der Entwicklung einer sicheren alternativen Therapieform.

Störfelderkrankung durch Zahnimplantat

Jegliche Implantate, einschließlich künstlicher Zahnwurzeln, können Störfelderkrankungen auslösen. Die Zeitspanne von der tatsächlichen Implantation bis zum Erkennen oder Auftreten von bestimmten Symptomen oder Krankheiten beträgt zwischen wenigen Tagen und Monaten bis hin zu mehreren Jahrzehnten. Die Inkubationszeit für Störfelderkrankungen durch Zahnimplantate ist bislang nur dürftig erforscht. Eine Krebserkrankung entwickelt sich bei einigen Patienten über Jahre hinweg. Genauso treten teils chronische Krankheitsbilder auf, die ihre Ursache in einem Zahnimplantat haben können. Eine intensive künftige Forschung ist vonnöten. Verlässliche Ergebnisse liegen bisher sind nicht vor.



Zahnimplantat krank geschrieben
33% waren nach Zahnimplantat erstmal krankgeschrieben.

Risiken eingrenzen

Sie können selbst ein paar Maßnahmen realisieren, um Ihr Zahnimplantat und Ihren gesamten Stoffwechsel auf Dauer gesund zu erhalten. Zu den gängigen Empfehlungen von Zahnärzten gehören:

  • Die komplette Einstellung des Rauchens.
  • Eine sinnvolle und konsequente Behandlung einer bestehenden Diabeteserkrankung.
  • Eine gründliche Mundhygiene.
  • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen.
Eine Minimierung der Risikofaktoren erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Implantat mindestens zehn Jahre lang ohne Komplikationen behalten.





Was meinen andere betroffene Leser und Leserinnen

Foren rund um das Thema Zahnimplantate und Krankheiten beinhalten diese Erfahrungswerte:

  • Nach einem unauffälligen Titan-Simulationstest ließ sich ein MS-kranker Patient Zahnimplantate setzen. Er schreibt: „Trotz der guten Testergebnisse habe ich heftig auf die Implantate reagiert. Nach wenigen Wochen habe ich das Implantat verloren und einen heftigen Krankheitsschub hinnehmen müssen.“
  • Ein anderer Patient stieg auf herkömmlichen Zahnersatz um, weil das Implantat aufgrund seiner Schleimhautqualität nicht anwachsen wollte.

Mein Standpunkt zu Erkrankungen durch Zahnimplantate

Jeder Arzt muss über die Gefahren von Zahnimplantaten informieren, seien sie noch so selten oder abwegig. Letztendlich sollten alle Faktoren Ihre Wahl für den Zahnersatz mitbestimmen. Welche langfristigen Krankheitsbilder ein Implantat bewirken kann, ist noch unzureichend erforscht. Vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl und den Rat Ihres Zahnarztes. Mein Tipp an Sie: SeienSie geduldig, bevor Sie sich ein Implantat einsetzen lassen. Warten Sie nach dem Verlust eines Zahnes etwa zwei bis drei Monate ab, damit die Wunde in Ihrem Kiefer komplett verheilen kann.

Weiterführende Infos zu Zahnimplantate:

Zahnimplantat Unverträglichkeit

Zahnimplantat Entzündung

Zahnimplantat Entfernung schmerzhaft

Wie hoch mein Eigentanteil für ein Zahnimplantat ?

Was kostet Knochenaufbau für Zahnimplantate ?

Das kosten Zahnimplantate

Krankenkasse überreden Zahnimplantat zu zahlen

Interview mit Laura von Kontz (Bestezahnimplantate.de)


Übersicht häufigste Zahnprobleme - Fragen und Antworten

Sie finden hier eine Übersicht der häufigsten Probleme in der Zahnmedizin. Wählen Sie unten ein Thema und erhalten alle Antworten über diese Thematik:

   
   
   
   
   





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500 bis 2.000 Euro betragen die Zahnprothesen Kosten

500 bis 1.200 Euro betragen die Zahnkrone Kosten

900 bis 4.100 Euro betragen die Zahnimplantate Kosten

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UNSERE STATISTIKEN BESAGEN :

62 % überlegen Zahnersatz aus Ausland zu beziehen.

63 % finden die Zahnersatz Härtefallregelung gerecht.

10 % haben für Zahnersatz Kredit aufnehmen müssen.

62 % wurden die Wurzelbehandlung Kosten bezahlt

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