Kosten beim Zahnarzt
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CMD Kosten

Ob eine Kiefergelenkbehandlung nötig ist, kann nur der Zahnarzt feststellen. Dabei sind die Symptome dieser Kieferngelenkerkrankung gar nicht so eindeutig. Denn zunächst treten Schmerzen der Kaumuskulatur auf und auch Gelenkknacken, ebenso wie Ohrenschmerzen und / oder Tinnitus. Entscheidend für die Heilung ist dabei der frühzeitige Beginn einer CMD Therapie. In deren Rahmen ist eine umfassende Behandlung nötig, für die verschiedenste Verfahren angewandt können, wobei nicht alle diese Verfahren wissenschaftlich abgesichert sind. Daher gehört eine derartige Therapie auch nicht zu den Positionen, die im Leistungskatalog stehen. Das heißt diese Kosten gehen voll zu Lasten der Patienten. Und die CMD Kosten sind wirklich nicht kostengünstig. Vor allem auch aus dem Grund, weil bei CMD eine intensive Zusammenarbeit von Zahnärzten, Hals-, Nasen- und Ohrenärzten, aber auch von Schmerztherapeuten, von Orthopäden, Neurologen, Psychologen und Physiotherapeuten nötig ist. Der Zahnarzt übernimmt dabei eine Art von "Lotsenfunktion".







Kosten beim Zahnarzt und Übernahme durch die GKV

Beim Vorliegen von CMD fallen allein beim Zahnarzt hohe Kosten an, und zwar für die Okklusionsschienen als Therapiemittel. Und manchmal sind auch Schmerzmittel nötig, die dann verordnet werden. Diese Schienen bestehen aus Kunststoff, wobei die Schienen dazu beitragen sollen die Stellung des Kiefergelenks günstig zu beeinflussen, was auch das Kausystem letztlich entlasten muss. Der Unterkiefer wird durch diese Schiene in eine neue Position gebracht und die Überaktivität der Kaumuskulatur wird verringert. Auch entlastet die Schiene die Kieferngelenke. Es gibt dabei verschiedene Arten von Schienen, und zwar die aus hartem Kunststoff hergestellte und alle Zähne eines Kiefers bedeckende Michigan-Schiene, die als Standard-Schiene gilt und nur geringe Herstellungskosten verursacht.

Auch wenn die sogenannte Aufbissschiene keine Leistung der GKV ist, so ist diese für einige Versicherte dennoch völlig kostenfrei. Andere müssen aber zuzahlen oder die Kosten sogar komplett bezahlen. Die Kosten für derartige Schienen können leicht 150 Euro betragen. Der Grund dafür ist, dass die Meinungen bei den Krankenkassen was die Wirksamkeit der CMD Therapie betrifft, doch recht weit auseinander gehen.

Die Kosten für eine derartige Schiene können aber auch wesentlich höher liegen. Denn wegen der individuellen Herstellung der Schienen gehen die Preise weit auseinander. Dies hängt mit einer ganzen Reihe von Faktoren zusammen. Hier spielt vor allem die Qualität des Kunststoffs eine Rolle. Wer sich für ein einfaches Plastikteil entscheidet, das zwischen die Zähne gelegt wird, der kann natürlich davon ausgehen, dass das nicht viel kosten wird. Doch die Kosten für die Herstellung sind natürlich nicht alles, was den Preis ausmacht. In der Regel sind durch den Zahnarzt im Vorfeld auch eine Reihe von Untersuchungen erforderlich, um den Kiefer genau einzuschätzen. Denn nur so kann eine exakt passende Schiene für die CMD Therapie hergestellt werden. Der Grund, warum sich viele Krankenkassen weigern die Kosten zu übernehmen ist, dass die wissenschaftliche Wirksamkeit von derartigen Schienen bisher noch nicht mal erwiesen ist.

Andere Leistungen werden nur zum Teil übernommen

Da eine CMD Therapie nicht nur Kosten für eine anzufertigende Aufbissschiene erforderlich macht, sondern auch eine begleitende physiotherapeutische Behandlung, müssen die CMD Kosten auch von der weitergehenden Seite betrachtet werden. Denn nicht nur der Zahnarzt leistet hier einen Beitrag an der Therapie. Doch von der Krankenkasse werden auch die weiteren Maßnahmen in der Regel übernommen. Eine Ausnahme bilden die Kosten für die Funktionsanalyse (die Diagnosestellung bei der CMD) und die Funktionstherapie (die Sanierung der Kauflächen zur Einstellung der korrekten Bisslage). Dieser werden nicht von der Krankenkasse übernommen und sind damit privatärztliche Leistungen. Das heißt diese Kosten stellt der Zahnarzt dem Patienten direkt in Rechnung. Die Kosten für die Funktionsanalyse betragen dabei 80 bis 200 Euro und wird vom Zahnarzt nach zeitlichem Aufwand bzw. Schwierigkeitsgrad abgerechnet. Die Kosten, die für die Sanierung der Kauflächen zur Einstellung der korrekten Bisslage sind unterschiedlich hoch. Je nach Ausgangslage werden hierbei verschiedene Maßnahmen in Form von konservierenden, prothetischen und parodontologischen Methoden durchgeführt.

PKV Zahnzusatzversicherung zahlt

Wer eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen hat, der kann allerdings bei einer CMD Therapie damit rechnen, dass er sämtliche Kosten erstattet bekommt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Patient den entsprechenden Tarif gewählt hat, in dem derartige Leistungen mitversichert sind. Allerdings zahlt die Zahnzusatzversicherung auch nur den Teil der Kosten, bis zu deren Höhe die entsprechende Vereinbarung besteht. Das heißt im Normalfall werden auch nur 50 bis 80 Prozent der Kosten übernommen.
Wer privat versichert ist, der muss auch auf die Wahl seines Tarifes achten und nötigenfalls nachfragen, ob diese Maßnahmen mitversichert sind. Auch hier kommt es auf die Wahl der Tarife an, was der Patient letztlich selbst in der Hand. Die meisten Privaten Krankenkassen erstatten bis zu 100 Prozent der Zahnarztkosten, auch wenn es sich um eine CMD Therapie handelt. Allerdings sind auch bei der PKV häufig völlig moderne und neue Methoden der Behandlung ausgeschlossen von den Leistungen. Deren Anwendung muss in diesem Fall auch von den Patienten selbst getragen werden. Gerade bei der Verwendung von neuen Methoden können die Kosten für die CMD Therapie sehr hoch sein.



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